Bild 15 Panorama. Blick in Richtung Südosten. Hinten (von links nach rechts): der ungarische, portugiesische, litauische, lettische, estnische Pavillon und das Riesenrad. Mitte (von links nach rechts): der schwedische, belgische, spanische, griechische, irische und italienische Pavillon. Vorne (von links nach rechts): der schweizerische, norwegische, türkische, polnische, tschechische, chinesische, kroatische, monegassische Pavillon sowie das Wüstenfort der Vereinigten Arabischen Emirate
Bild 16 Panorama. Blick in Richtung Südosten. Die Parkanlage "Gärten im Wandel" (Bildmitte) führte zum Pavillon der Hoffnung. Dieser hatte die Form eines Wals und war das Wahrzeichen der EXPO.
Bild 17 Panorama. Blick in Richtung Nordosten. Links (von vorne nach hinten): ein Restaurant, die Belvedere Bühne, der Pavillon Äthiopiens, das Freilichtkino, die POSTBOX und das Global House. Mitte: die Gärten im Wandel. Rechts (von vorne nach hinten): der chinesische, kroatische, tschechische, polnische, türkische, norwegische und französische Pavillon
Bild 18 Deutschland. Der deutsche Pavillon bestand im Wesentlichen aus drei Teilen: der "Ideenwerkstatt" mit Gipsskulpturen berühmter Deutscher, dem dreidimensionalen Kino "Deutschland mittendrin" sowie dem "Medialen Garten", wo Exponate aus allen 16 Bundesländern zu sehen waren.
Bild 19 19-20: Deutschland
Bild 21 Deutschland. Ideenwerkstatt des deutschen Pavillons: Ausgestellt wurden hier Gipsköpfe von Deutschen, die einen positiven Einfluss auf ihr Land ausübten bzw. ausüben.
Bild 22 22-23: Deutschland. Ideenwerkstatt des deutschen Pavillons
Bild 24 Deutschland. Tanzgruppe vor dem deutschen Pavillon
Bild 25 Niederlande. Die Besucher bestaunten die übereinander gestapelten Landschaften, mit denen Raum für neue Ideen geschaffen werden sollte.
Bild 26 26-28: Niederlande. Der niederländische Pavillon war ein echter Besuchermagnet.
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